Aktuelles aus der Handballabteilung
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Schwieriger Start – starkes Ende
F - Jugend gemischt
Nach einer vierwöchigen Spielpause stand für die gemischte F-Jugend eine weitere Auswärtsfahrt an. Es ging in die Bergstadt Freiberg, wo wir neben den Gastgebern noch auf die Mannschaft aus Geringswalde trafen. Ursprünglich wollten wir mit fast komplettem Kader antreten, aber unsere Jüngsten mussten dann doch mehrere Ausfälle und Absagen verkraften. Gute Besserung an alle angeschlagenen Spielerinnen und Spieler, werdet schnell wieder gesund, in zwei Wochen haben wir unseren letzten Spieltag. Umso bemerkenswerter ist es, dass zwei erkältete Spieler trotzdem zum Auswärtsspiel kamen, um ihr Team anzufeuern und moralisch zu unterstützen. Danke Moritz und Marlon für euer Kommen.
Im ersten Spiel warteten die jungen Dachse aus Freiberg auf uns. Da wir das Hinspiel in heimischer Halle gewinnen konnten, hatten die Freiberger sicherlich noch eine Rechnung mit uns offen. Sie ließen ab dem Anwurf keine Zweifel aufkommen, wer heute den Sieg davontragen sollte. Wir waren den körperlich, technisch und taktisch überlegenen Bergstädtern nicht gewachsen. Zu allem Überfluss haben wir den Start auch komplett verschlafen, kaum Bewegung – sowohl nach vorn als auch nach hinten. Es fehlte uns der Zugriff aufs Spiel. Freiberg baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Zumindest ein Treffer sollte den Grün-Weißen in der ersten Halbzeit gelingen. Auch wenn Freiberg im zweiten Abschnitt weiter unbarmherzig nachlegte, zeigten die Grün-Weißen echte Charakterstärke. Niemand ließ den Kopf hängen. Im Gegenteil, ab Mitte der zweiten Hälfte kämpfte Niederwiesa verbissen um jeden Ball und machte es Freiberg richtig schwer. Folgerichtig konnten sich die Grün-Weißen über weitere eigene Tore freuen. Am deutlichen und verdienten Sieg für die HSG änderte das nichts mehr – Glückwunsch an die Freiberger Truppe.
Im zweiten Spiel trafen wir erstmals in dieser Saison auf das Team vom Geringswalder HV. Die Grün-Weißen nutzen den Schwung aus der Schlussphase gegen Freiberg und legten ihrerseits los wie die Feuerwehr. Sowohl die Trainer als auch die Eltern, und vielleicht sogar auch die Kinder selbst, mussten schon zweimal auf die Anzeigetafel schauen – 9:0 für Niederwiesa nach 8 Minuten. Wahnsinn! Umso mehr freuen wir uns über die Premierentreffer von Theo K., der den Torreigen eröffnete, und Paul, der gleich dreimal erfolgreich abschließen konnte. Spitze Jungs, macht genauso weiter und belohnt euch für euren Einsatz im Spiel. Zu Beginn der zweiten Halbzeit starteten dann ausschließlich die Jüngsten im Kader und sie machten ihre Sache gut. Geringswalde nutzte dennoch die Chance, um etwas zu verkürzen. Aller guten Dinge sind drei, auch Julius konnte sich heute in der zweiten Hälfte in die Torschützenliste eintragen und sich über sein erstes Tor freuen. Glückwunsch, schön, dass es endlich geklappt hat. Den Schlusspunkt zum 15:7 Sieg setzte Conrad, der heute starke vier Treffer erzielen konnte. Nur Johannes K. war mit sechs Treffern noch erfolgreicher als er. Die tollen Tore wären aber nicht gefallen, wenn nicht jeder einzelne Spieler sein Bestes für die Mannschaft gibt. Letizia hat im Tor wieder einen Penalty halten können und den einen oder anderen Ball klasse entschärft. Leon, Mia, Alma, Mina und Selma flitzen und ackern unermüdlich – ihr seid ganz wichtige Bausteine für diese Mannschaft.
Das Wochenende hatte neben dem Auswärtssieg noch weitere Höhepunkte zum Feiern zu bieten. Wir gratulieren unseren Geburtstagskindern Marlon, Alma und Johannes W. nachträglich ganz herzlich und wünschen Euch nur das Beste für das neue Lebensjahr, bleibt alle gesund und habt weiter viel Spaß beim Sporttreiben.
Nils und Sebastian
Spielergebnisse:
HSG Freiberg – SV Grün-Weiß Niederwiesa 21:3
Geringswalder HV – SV Grün-Weiß Niederwiesa 7:15
💗 Ein Finale für die Ewigkeit – Pinke Power krönt sich mit Platz 2 💗
D - Jugend weiblich
Es gibt Spiele, die sind wichtig.
Und es gibt Spiele, die bleiben.
Das letzte Spiel dieser Saison gehörte ganz klar zur zweiten Kategorie.
Nach dem emotionalen Sieg in Fraureuth in der vergangenen Woche hatten sich die Grün-Weißen Mädels den zweiten Tabellenplatz erkämpft – und genau diesen wollten sie nun vor heimischer Kulisse verteidigen. Mit dem Burgstädter HC war dabei ein Gegner zu Gast, der zuletzt starke Leistungen gezeigt hatte und keinesfalls unterschätzt werden durfte.
Doch schon lange vor dem Anpfiff war spürbar, dass es heute um mehr geht als nur zwei Punkte.
Eine Halle voller Stolz und Vorfreude
Die Sporthalle in Niederwiesa füllte sich immer weiter. Eltern, Großeltern, Freunde, Unterstützer – sie alle wollten diesen Moment gemeinsam erleben. Selbst Bürgermeister Raik Schubert und Frank Heinitz als Vereinsvorstand waren vor Ort, um zu sehen, wie diese besondere Mannschaft ihre Saison abschließt.
Mit viel Herz hatten die Eltern zusätzlich einen kleinen Imbiss mit Kaffee und Kuchen organisiert – nicht nur für das leibliche Wohl, sondern auch, um die Gemeinschaft weiter zu stärken.
Es war einer dieser Nachmittage, an denen man merkt:
👉 Hier ist etwas gewachsen.
Ein Spiel, das erst seinen Rhythmus finden musste
Als um 14:30 Uhr der Anpfiff ertönte, war die Spannung auf und neben dem Feld deutlich zu spüren. Burgstädt erwischte den besseren Start und ging früh in Führung, während die Grün-Weißen zunächst etwas vorsichtig agierten.
Vielleicht war es der Respekt vor der Aufgabe, vielleicht die Bedeutung des Spiels – doch es dauerte bis zur siebten Minute, ehe Niederwiesa erstmals in Führung gehen konnte.
Und ab diesem Moment veränderte sich etwas.
Mit jeder gelungenen Aktion, mit jeder Parade, mit jedem Tor wuchs das Selbstvertrauen. Die Mädels fanden immer besser ins Spiel, kombinierten sicherer und nutzten ihre Chancen konsequenter. Angetrieben von der lautstarken Unterstützung von den Rängen setzten sie sich Schritt für Schritt ab und gingen mit einer verdienten 9:3-Führung in die Halbzeitpause.
Kontrolle, Konsequenz und eine überragende Torhüterin
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild ähnlich. Beide Mannschaften standen defensiv stabil, doch die Grün-Weißen waren im Angriff entschlossener und klarer in ihren Aktionen.
Was hinten durchkam, war dann meist eine sichere Beute für Anni im Tor, die mit starken Paraden – darunter gleich drei gehaltene Siebenmeter – einen entscheidenden Anteil daran hatte, dass Burgstädt nie wirklich zurück ins Spiel fand.
Es war vielleicht kein Spiel voller spektakulärer Einzelaktionen oder wilder Torserien. Aber es war ein Spiel, das zeigte, wie sehr diese Mannschaft gewachsen ist:
👉 ruhig, konzentriert, geschlossen.
Mit jeder Minute wurde klarer:
Heute lassen sich die Mädels diesen Erfolg nicht mehr nehmen.
Der Moment, auf den alle gewartet haben
Als beim Stand von 18:10 schließlich der Schlusspfiff ertönte, gab es kein Halten mehr.
Die Halle verwandelte sich in ein Meer aus Jubel, Applaus und Emotionen. Spielerinnen, Fans, Eltern – alle feierten gemeinsam diesen Moment.
Denn was hier erreicht wurde, ist alles andere als selbstverständlich:
👉 Platz 2 in der Regionsoberliga Westsachsen.
👉 In der ersten Saison dieser Mannschaft.
Ein Erfolg, der noch vor wenigen Monaten kaum vorstellbar war.
Ein Nachmittag voller besonderer Momente
Doch dieser Tag hatte noch mehr zu bieten als „nur“ einen Sieg.
Fast schon wie aus dem Nichts erschien die Spielwartin – mit den Silbermedaillen im Gepäck. Die Freude in den Gesichtern der Mädels, als sie ihre Auszeichnungen entgegennehmen durften, war kaum in Worte zu fassen.
Auch der Vereinsvorstand, Frank Heinitz, ließ es sich nicht nehmen, Mannschaft und Trainerteam persönlich zu würdigen. Und als Bürgermeister Raik Schubert schließlich den Pokal überreichte, wurde endgültig klar, welche Bedeutung dieser Erfolg für den Verein und den Ort hat.
Denn hinter diesem Team steckt mehr als nur Training und Spiele.
Es ist das Ergebnis von Engagement, Leidenschaft und dem Mut, nach über 60 Jahren wieder eine Mädchenmannschaft aufzubauen – und sie direkt in ihrer ersten Saison so erfolgreich zu machen.
Mehr als ein Team – eine Familie
Nach dem offiziellen Teil zog es die Mädels dorthin, wo sie sich am wohlsten fühlen: zu ihren Fans auf die Tribüne.
Und auch dort wartete noch eine besondere Überraschung.
Erinnerungen wurden wach an das Hinspiel in Burgstädt, als Luise Geburtstag hatte und ein Ständchen bekam. Heute war es ihre Mama Claudia, die Geburtstag hatte – und natürlich ließ es sich die Mannschaft nicht nehmen, gemeinsam mit den Fans ein lautstarkes Geburtstagslied anzustimmen.
Ein Moment, der zeigt, was diese Mannschaft ausmacht:
👉 Zusammenhalt, Nähe und echte Freude miteinander.
Ein gemeinsamer Abschluss
Der Nachmittag klang so aus, wie er begonnen hatte – gemeinsam.
Mit Gruppenfotos, vielen Erinnerungsbildern, Gesprächen, Lachen und einem Stück Kuchen in der Hand.
Und während die Mädels ihren Erfolg feierten, wurde eines ganz besonders deutlich:
Dieser zweite Platz gehört nicht nur ihnen.
Er gehört auch den Eltern, die Woche für Woche unterstützen, fahren, organisieren.
Er gehört den Fans, die anfeuern, mitfiebern und hinter der Mannschaft stehen.
👉 Er gehört dieser ganzen Handballfamilie.
Und jetzt?
Die Saison ist vorbei – doch still wird es nicht.
Die Pinke Power hat noch einiges vor: Projekte, Events und neue Ideen warten bereits auf den Sommer.
Man darf gespannt sein, wie diese Reise weitergeht.
Ein Fazit, das bleibt
Am Ende dieser Saison steht nicht nur ein Tabellenplatz.
Es steht etwas viel Größeres:
👉 Eine Mannschaft, die zusammengewachsen ist
👉 Ein Team, das füreinander kämpft
👉 Eine Gemeinschaft, die trägt
Und vielleicht ist genau das der größte Erfolg von allen.
💗 Pinke Power – Zusammen sind wir unbesiegbar. 💗
💗 Wahnsinn in Fraureuth – Pinke Power schreibt ihr eigenes Handballmärchen 💗
D - Jugend weiblich
Nach dem gestrigen erfolgreichen Spieltag ging es für die Grün-Weißen Mädels heute zum zweiten Teil des Handballwochenendes nach Fraureuth. Das eigentlich für Februar angesetzte Spitzenspiel musste damals verschoben werden, doch nach längerer Suche fand Coach Lutz die passende Lösung: das Doppelspielwochenende. So machte sich die Mannschaft erneut mit zwei Bussen auf den Weg, diesmal in Richtung Tabellenzweiter.
Draußen herrschte ungemütliches Wetter, drinnen erwartete die Mädels ein echtes Topspiel. Schon bei der Ankunft war klar, dass dieser Tag etwas Besonderes werden würde. Ein Storch begrüßte die Mannschaft vor der Halle und wurde kurzerhand auf den Namen „Herbert“ getauft. Ob das ein gutes Zeichen war, sollte sich noch zeigen.
Auch auf den Rängen war die Stimmung schnell da. Die Halle füllte sich nach und nach, und der Gästeblock aus Niederwiesa wurde so zahlreich, dass er mindestens genauso voll war wie der der Heimmannschaft, wenn nicht sogar voller. Ein starkes Zeichen, wenn man bedenkt, dass dafür gut eine Stunde Fahrt und rund 80 Kilometer auf sich genommen wurden. 💚
Nervosität, Energie und ein starker Start
Die Spannung vor dem Spiel war deutlich spürbar. Die Fraureuther Mädels machten körperlich einen starken Eindruck, und es war schnell klar, dass das nicht nur spielerisch, sondern auch mental eine große Aufgabe werden würde.
Vor dem Anpfiff sammelte das Team noch einmal bewusst Energie. Lisbeth hatte die Idee zu einem kleinen Ritual: Die Mädels setzten sich in einen Energiekreis, holten sich gemeinsam die positive Energie und drückten alles Negative sinnbildlich in den Boden. Genau der richtige Moment, um als Mannschaft geschlossen ins Spiel zu gehen.
Dann ertönte der Anpfiff. Und auch diesmal war der Gästeblock sofort da. Trommler Oli, frisch im Takt von gestern, schnappte sich direkt wieder den Schlegel und trieb die Mannschaft an. Grün-Weiß kam gut ins Spiel, erzielte das erste Tor und zeigte direkt, dass man sich hier nichts schenken würde.
Nach zehn Minuten führten die Mädels aus Niederwiesa mit zwei Toren. Ein erstes Timeout war nötig, um kurz durchzuatmen. Danach kam Fraureuth besser ins Spiel, während die Niederwiesaer Angriffe mehrfach an der großen Fraureuther Torhüterin scheiterten. Auf der anderen Seite fanden die Gastgeberinnen immer wieder Lösungen aus der zweiten Reihe oder mit etwas Nachdruck aus dem Kreis.
Dann folgte eine schwierige Phase: Fraureuth erzielte fünf Tore in Folge, während Grün-Weiß nur einmal traf. Plötzlich lagen die Gastgeberinnen mit drei Toren vorn. Doch die Mädels gaben nicht auf. Mit einem wichtigen Treffer von Johanna kurz vor der Pause, bei dem der Ball samt Torhüterin im Netz landete, blieb Grün-Weiß im Spiel.
Halbzeitstand: 10:7.
Rückstand, Mut und die große Aufholjagd
In der Halbzeit machte sich im Fanblock kurz Skepsis breit. Drei Tore Rückstand gegen so einen starken Gegner, das ist eine echte Aufgabe. Doch der Gästeblock war sich einig: Mit dem richtigen Support ist hier noch alles möglich.
Und genau so kam es. Zurück auf der Platte war sofort wieder Feuer drin. Während vorn immer mehr gelang, hielt Anni im Tor mit starken Paraden die Mannschaft im Spiel. Die Mädels arbeiteten sich Tor um Tor heran, und nach zehn Minuten war der Ausgleich geschafft: 13:13.
Jetzt war es ein echter Handballkrimi. Der Gästeblock mit Trommeln, Sirenen und Pappklatschen war nicht zu überhören. Vielleicht war es wirklich der lauteste Fanblock der Liga. 😄
Die Pinken gingen sogar mehrfach in Führung, Fraureuth zog nach. Platz 3 war bereits sicher, doch heute war die Chance auf Platz 2 da. Und genau das merkte man der Mannschaft an: Wille, Energie, Glaube. Als das Spiel in die Schlussphase ging, stand es 16:19 für Grün-Weiß. War das schon die Entscheidung? Keineswegs.
Nur eine Minute später war Fraureuth wieder auf 18:19 herangekommen. Noch 45 Sekunden auf der Uhr, noch einmal eine Auszeit. Der letzte Angriff sollte ruhig und konzentriert ausgespielt werden. Grün-Weiß kam zum Abschluss, doch in der Abwehr kam es zum Pfiff: Siebenmeter für Niederwiesa.
Ein fairer Moment, an dieser Stelle auch ein Chapeau an das Schiedsrichtergespann. Gerade in so einer engen Phase wurde richtig entschieden. Das war nicht immer so selbstverständlich, wie wir es aus anderen Spielen kennen.
Verantwortung, Nerven und der entscheidende Wurf
An die Linie trat Ida. Viel Verantwortung in einem Moment, in dem alles auf dem Spiel stand.
Treffen bedeutet Sieg. Nicht treffen bedeutet vielleicht Unentschieden.
Alle schauen. Die Halle hält den Atem an. Sie bleibt ruhig, konzentriert und Eiskalt.
👉 Wurf. Tor. 18:20.
Die Halle bebte, zumindest der Gästeblock. Fraureuth kam noch einmal nach vorne und traf kurz vor Schluss unhaltbar ins linke Eck. Doch auf der Uhr standen nur noch wenige Sekunden. Der letzte Angriff lief, der Ball ging hin und her, dann der erlösende Schlusspfiff.
Grün-Weiß gewinnt den Krimi in Fraureuth mit 19:20! 💚🔥
Die Freude war riesig. Alle Mädels fielen sich in die Arme, der Gästeblock feierte weiter lautstark und ließ die Mannschaft hochleben. Was für ein Team, was für ein Auftritt.
Fairer Gegner, großer Respekt
Auf Fraureuther Seite war die Enttäuschung groß. Die Gastgeberinnen spielten stark und fair. Wenn es mal härter zuging, wurde sich entschuldigt und direkt weitergespielt. Genau so wünscht man sich das im Jugendhandball. Für diese Haltung gab es auch vom Gästeblock einen großen Applaus.
Rückfahrt wie es sich bei einem solchen Auswährssieg gehört
In der Kabine wurde gefeiert, und auch auf der Rückfahrt ging die Party im Bus weiter. Die Hymne „Zusammen sind wir unbesiegbar“ lief in voller Lautstärke, begleitet von Hupkonzert und bester Stimmung ging es durch Niederwiesa. Vielleicht habt ihr sie sogar gehört. 😉
Finales Heimspiel voraus
Jetzt heißt es erst einmal erholen. Am kommenden Samstag steht das letzte Heimspiel der Saison an. Zu Gast ist der Burgstädter HC, aktuell auf Platz 4 und ebenfalls noch mitten im Kampf um die Tabelle. Für beide Teams geht es um viel. Platz 2 soll verteidigt werden, also braucht es nochmal einen Sieg.
Kommt alle vorbei, sagt Freunden und Bekannten Bescheid und macht die Halle noch einmal richtig voll.
Samstag, 25.04.2026, 14:15 Uhr, Sporthalle Niederwiesa.
Ein letztes Mal gemeinsam alles geben. 💗🤾♀️
Auswärtssieg in Burkhardtsdorf: Steigerung führt zum Erfolg!
D - Jugend gemischt
Am Sonntag, 19.4.2026 trat unsere gemischte D-Jugend beim TSV Burkhardtsdorf an. Nach der gezielten Spielvorbereitung am vergangenen Donnerstag im Training wollten die Kids zeigen, was sie gelernt haben – und das mit Erfolg!
Starker Rückhalt und breiter Kader
Ein besonderes Lob verdienten sich heute unsere beiden Torhüter. Auch wenn natürlich nicht jeder Ball gehalten werden konnte, waren der Ehrgeiz und die volle Konzentration von der ersten Sekunde an bei beiden spürbar. Mit ihren tollen Paraden gaben sie der Mannschaft die nötige Sicherheit von hinten heraus.
Die Trainer hatten für das Spiel klare Ziele ausgegeben: Eine starke Abwehr, viel Bewegung jedes Einzelnen und ein übersichtliches Zusammenspiel, bei dem auf unnötiges Prellen verzichtet wird – genau so, wie es am Donnerstag erarbeitet wurde. Diese Vorgaben wurden von allen Spielern deutlich bewusster umgesetzt, was sich schnell in zählbaren Erfolgen niederschlug.
Es ist toll zu sehen, dass wir mit einem Kader von 16 Spielern (inklusive unserer zwei Torhüter) so stark aufgestellt sind. Bei einer Spielzeit von 2x20 Minuten ist es für das Trainerteam zwar eine echte Herausforderung, die Einsatzzeiten gleichmäßig zu verteilen, aber jeder Einzelne ist ein wichtiger Teil dieses Teams!
Der Spielverlauf
Über ein schnelles 0:4 setzten wir uns früh ab. Zwar führten unüberlegte, zu lange Ballzuspiele zeitweise zu Ballverlusten, die der Gegner gekonnt ausnutzte, doch insgesamt behielten wir die Oberhand. Mit einer verdienten 8:14-Führung ging es in die Kabine.
Auch im zweiten Durchgang blieb das Team konzentriert. Am Ende stand ein souveräner 17:25 Sieg für Grün-Weiß Niederwiesa zu Buche.
- Halbzeitstand: 8:14
- Endstand: 17:25
- Torschützen: Milan (11), Tobias (6), Jari (5), Florian (2), Kurt (1).
Trainerfazit: „Die Umsetzung der Trainingsinhalte letzter Woche war heute deutlich erkennbar. Für das letzte Spiel arbeiten wir nun noch am zeitigeren Festmachen in der Abwehr und einem ruhigeren Spielaufbau, um die Hektik zu verbannen und unsere taktischen Spielzüge noch besser durchzubringen.“
Vorschau: Das große Saisonfinale!
Das letzte Punktspiel der Saison findet am Sonntag, den 26.04. um 16:00Uhr in der Sporthalle Flöha gegen die HSG Sachsenring statt. Kommt vorbei und unterstützt uns ein letztes Mal – die Mannschaft hat sich für den Abschluss etwas Besonderes vorgenommen. Lasst Euch überraschen!
💗 Doppelspiel-Wochenende startet perfekt – Bertas Moment in Zwickau 💗
D - Jugend weiblich
Es ist nicht nur Samstag – es ist ein besonderes Handball-Wochenende für die Grün-Weißen Mädels. Doppelspielwochenende steht an!
Den Auftakt machte heute das Auswärtsspiel beim BSV Zwickau, bevor es morgen zum absoluten Kracher gegen den Tabellenzweiten Fraureuth geht. Ziel ist klar:
👉 Platz 2 angreifen und sich in der ersten Saison ganz oben festbeißen.
Doch zunächst galt es, die Pflichtaufgabe in Zwickau konzentriert zu lösen – und gleichzeitig die perfekte Vorbereitung für das Spitzenspiel zu schaffen.
Warm-up mit klaren Zielen
Da Zwickau aktuell auf dem letzten Tabellenplatz steht, bot sich die Chance, allen Spielerinnen viel Spielzeit zu geben und neue Kombinationen zu testen.
Ein besonderes Ziel stand dabei im Fokus:
👉 „Berta“ (Luise P.) sollte endlich ihr erstes Saisontor erzielen.
Außerdem gab es einige spannende Wechsel:
- Anni durfte auch mal wieder Feldluft schnuppern
- Luise (die andere 😉) stellte sich für eine Halbzeit ins Tor
Genau das macht diese Mannschaft aus.
Frühe Dominanz
Von Beginn an war klar, wer das Spiel bestimmt.
Nach fünf Minuten stand es bereits 1:7 für Grün-Weiß.
Die Zwickauerinnen – körperlich oft etwas unterlegen – zeigten trotzdem immer wieder schöne Ansätze und Spielzüge, scheiterten jedoch häufig an der starken Abwehr oder an der Torhüterleistung der Grün-Weißen.
Auf der anderen Seite nutzte Niederwiesa das Spiel, um zu kombinieren, zu testen und vor allem:
👉 immer wieder „Berta“ in Szene zu setzen.
Der Fanblock unterstützte jede Aktion lautstark – doch noch fehlte das Quäntchen Glück.
Zur Halbzeit stand es 3:15.
Panzertape & Pinke Power
In der Kabine wurde nicht nur analysiert, sondern auch improvisiert:
Coach Lutz verwandelte kurzerhand die „7“ auf dem Torwarttrikot in eine „4“, damit Anni wieder ins Tor zurückkehren konnte.
👉 Ein Hoch auf Panzertape und kreative Trainerlösungen 😄
Der Moment des Spiels
Die zweite Halbzeit verlief ähnlich wie die erste:
Grün-Weiß dominierte, Zwickau zeigte weiterhin gute Ansätze und wurde mit einigen schönen Treffern belohnt.
Doch alle warteten auf diesen einen Moment.
Dann, in der 33. Minute, war es soweit:
Berta bekommt den Ball auf außen, wird von zwei Gegnerinnen attackiert – doch ihr Blick ist klar:
👉 Das ist mein Tor.
Wurf.
Treffer.
Netz.
Unhaltbar.
Was dann folgte, war pure Emotion:
Der mitgereiste Fanblock rastet aus, die Halle wundert sich, warum ein Treffer zum 5:25 so gefeiert wird – aber für Niederwiesa war klar:
👉 Das war mehr als ein Tor. Das war ein Moment.
Kurz darauf Timeout – und die gesamte Mannschaft stürmt zu Berta.
Umarmungen, Jubel, pure Freude.
Genau das ist Teamgeist.
Die 30 im Blick
Doch damit nicht genug:
Trainer Lutz hatte noch ein Ziel – die 30 Tore voll machen.
Also nochmal Vollgas in den letzten Minuten.
Und tatsächlich: 30 Sekunden vor Schluss fällt der 30. Treffer!
Alle Ziele erreicht:
✔ Sieg
✔ Teamleistung
✔ jede Feldspielerin trifft
✔ Bertas erstes Tor
Endstand 8:30
Ein gelungener Auftakt ins Doppelspiel-Wochenende.
Ausblick: Der große Sonntag
Jetzt heißt es:
👉 regenerieren
👉 Kräfte sammeln
👉 Fokus auf morgen
Denn dann wartet der nächste Kracher:
Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten Fraureuth.
Mit den Leihbussen vom „Boxenstopp Niederwiesa“ geht es gemeinsam zum nächsten Highlight – eingeschworen, motiviert und bereit.
💗 Drückt den Mädels die Daumen – sie wollen den nächsten Schritt Richtung Platz 2 machen! 💗
Spielbericht Handball gem. D-Jugend Grün-Weiß Niederwiesa vs. HV Grüna
In einer spannenden und intensiven Partie trafen am Wochenende Grün-Weiß Niederwiesa und der HV Grüna aufeinander. Die Heimmannschaft startete stark in die Begegnung und konnte sich früh eine kleine Führung erarbeiten. Vor allem durch eine kompakte Abwehrleistung und schnelles Umschaltspiel gelang es Niederwiesa, das Spiel zunächst zu kontrollieren.
Zur Halbzeit stand es verdient 10:8 für Grün-Weiß Niederwiesa.
Die Gastgeber überzeugten bis dahin mit mannschaftlicher Geschlossenheit, während HV Grüna noch nicht richtig in seinen Rhythmus fand.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich jedoch das Bild. HV Grüna kam deutlich verbessert aus der Kabine, agierte aggressiver in der Defensive und nutzte seine Chancen im Angriff nun konsequenter. Stück für Stück kämpften sich die Gäste heran, schafften den Ausgleich in der 23. Minute und konnte weiter Punkten. Dies gelang nicht zuletzt auch durch einige Schwächen in unserer Abwehr.
Nun wurde es langsam unruhig in der Mannschaft und auch im Fanclub! „Dran bleiben!" hieß es jetzt.
HV Grüna konnte sich einen 4-Punkte-Vorsprung bis zur 32. Minute erspielen.
Das wollte unser Team nicht einfach so hin nehmen und kämpfte weiter!
In der Schlussphase entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem beide Teams alles in die Waagschale warfen. Während Niederwiesa zunehmend mit technischen Fehlern zu kämpfen hatte, blieb Grüna nervenstark und konnte sich in den entscheidenden Momenten durchsetzen.
Niederwiesa gelang es noch auf nur 2 Punkte Rückstand heran zu kommen.
Am Ende sicherte sich jedoch HV Grüna einen 20:22-Auswärtssieg.
Kopf hoch und nach vorne schauen! Weiter so, Ihr habt gut gekämpft ! :-)
💗 Spitzenspiel mit viel Emotion – Grün-Weiß kämpft stark gegen Tabellenführer Plauen 💗
D - Jugend weiblich
Heute stand das mit Spannung erwartete Spitzenspiel gegen den Tabellenführer aus Plauen an. Allen war klar: Das wird keine leichte Aufgabe. Bereits das Hinspiel war von viel Einsatz, Härte und Diskussionen geprägt – und auch diesmal lag von Beginn an eine besondere Atmosphäre in der Luft.
Volle Halle, laute Kulisse
Die Halle in Niederwiesa war bestens gefüllt.
Neben zahlreichen Fans aus Plauen sorgten auch viele Eltern, Großeltern und Unterstützer der Grün-Weißen für eine starke Kulisse. Sogar aus Thüringen waren Großeltern angereist – ein beeindruckendes Zeichen für den Zusammenhalt rund um die Mannschaft. 💚
Von der ersten Minute an war die Stimmung laut und intensiv. Die mitgereisten Gästefans sorgten mit Trommeln für ordentlich Lärm, sodass das Spiel zwischenzeitlich sogar unterbrochen werden musste. Die Schiedsrichter mussten mehrfach eingreifen und für Ruhe sorgen.
Gerade im Jugendbereich stellt sich dabei die Frage:
Muss das wirklich sein?
Erste Halbzeit – Spiel auf Augenhöhe
Trotz der unruhigen Anfangsphase zeigten die Grün-Weißen eine starke Leistung.
In der Abwehr standen sie kompakt und ließen nur wenig zu. Im Angriff fehlte jedoch zunächst das nötige Quäntchen Glück im Abschluss.
Nach 13 Minuten stand es 3:3 – ein klares Zeichen: Hier begegnen sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe.
Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit fanden die Plauenerinnen etwas besser ins Spiel und kamen vor allem über Würfe aus der zweiten Reihe zum Erfolg. Doch Niederwiesa hielt dagegen, kämpfte sich immer wieder heran und belohnte sich mit einem verdienten 9:9 zur Halbzeit.
Zweite Halbzeit – Kampf, Aufholjagd und kleine Unterschiede
Nach dem Seitenwechsel erwischte Plauen den besseren Start und setzte sich schnell mit drei Toren ab. Die Grün-Weißen scheiterten zunächst an der starken gegnerischen Torhüterin und der intensiven Abwehrarbeit.
Die Gäste stellten sich dabei immer besser auf das Spiel der Niederwiesaer ein und nahmen insbesondere Ida konsequent aus dem Spiel, sodass sie kaum zur Entfaltung kam. Doch genau hier zeigte sich die Stärke der Grün-Weißen:
Andere Spielerinnen übernahmen Verantwortung und trugen die Mannschaft gemeinsam.
So ließ die Antwort nicht lange auf sich warten:
Lisbeth und Luise verkürzten mit wichtigen Treffern, die Abwehr stand wieder stabil – und im Tor hielt Anni ihre Mannschaft mit starken Paraden im Spiel.
Ausgleich – alles wieder offen!
Noch 13 Minuten zu spielen. Spannung pur.
Doch in dieser entscheidenden Phase hatte Plauen das nötige Quäntchen Glück auf seiner Seite. Würfe aus der zweiten Reihe fanden – oft über Latte oder Pfosten – den Weg ins Tor. Für Anni kaum zu halten.
Trotz starker Defensivarbeit setzten sich die Gäste wieder leicht ab.
Letzte Minuten – alles gegeben
Trainerseitig wurde nochmals umgestellt. Anna wechselte auf die Außenposition und konnte mit schönen Aktionen und zwei weiteren Treffern wichtige Impulse setzen.
Doch in den letzten Minuten blieb das Glück weiterhin auf Seiten der Gäste. Während Plauen seine Chancen nutzte, scheiterten die Grün-Weißen mehrfach an der Torhüterin.
Am Ende stand ein 15:19 auf der Anzeigetafel.
Mehr als ein Ergebnis
Trotz der Niederlage wurden die Mädels von ihren Fans gefeiert – und das völlig zu Recht.
Sie haben gekämpft, sich nie aufgegeben und vor allem als echte Mannschaft zusammengestanden.
Zwar konnten die Grün-Weißen die beiden stärksten Plauener Angreiferinnen (jeweils 8 Tore) nicht vollständig stoppen, doch was in Niederwiesa wächst, ist etwas anderes – und vielleicht noch wertvoller:
👉 Teamgeist. Zusammenhalt. Herzblut.
Darauf können Spielerinnen, Trainerteam und Fans absolut stolz sein.
Ausblick
Jetzt heißt es erstmal: Osterpause genießen und Kraft tanken 🐣💚
Danach wartet direkt das nächste Highlight-Wochenende:
- Auswärtsspiel in Zwickau
- und direkt am nächsten Tag das Nachholspiel beim Tabellenzweiten Fraureuth
Zwei echte Kracher – und die Grün-Weißen werden alles geben, um sich dort wieder zu belohnen.
💗 Dieses Team ist noch lange nicht am Ende. 💗
Mal verliert man und mal gewinnen die anderen
F - Jugend gemischt
Am drittletzten Spieltag führte unser Weg nach Chemnitz zum Auswärtsspiel gegen Roßwein und Buteo II. Im Unterschied zu den letzten Partien reisten wir allerdings ersatzgeschwächt und teilweise gesundheitlich angeschlagen an.
Mit 10 Kindern starteten wir gegen Roßwein, die etwas überraschend das erste Spiel des Tages knapp gegen Buteo verloren hatten. Etwas erkältet rutschte Johannes K. lieber ins Tor statt übers Feld zu flitzen. Auf der Platte fingen Letizia, Conrad, Theo K., Marlon und Paul an. Die ersten Minuten gehörten klar der gegnerischen Mannschaft. Immer wieder konnte Roßwein blitzschnell von Abwehr auf Angriff umschalten und uns die Tore nahezu nach Belieben einschenken. Auch eine Auszeit half nicht, uns richtig auf das gegnerische Spiel einzustellen und unser Können abzurufen. Mit Selma, Alma, Moritz und Theo H. kamen auch die anderen Spieler zum Zug. Als Letizia im Verlauf der zweiten Halbzeit den erlösenden Treffer für Grün-Weiß erzielte, kannte der Jubel sowohl auf dem Feld als auch auf der Bank und den Rängen keine Grenze mehr. Glückwunsch zum ersten Saisontreffer, das Tor zeugt von ganz viel Kämpferherz, weiter so! Den verdienten Sieg spielte Roßwein souverän zu Ende. In diesem Spiel war für uns nix zu holen.
Bevor wir ins zweite Spiel gehen konnten, gab es weitere personelle Änderungen. Theo K. startete auf eine längere Autofahrt Richtung Frankfurter Flughafen, um seinen Papa abzuholen. Danke, dass du dich trotzdem noch voll in das erste Spiel reingehauen hast. Außerdem machte Johannes seine Erkältung zunehmend zu schaffen. Er signalisierte, dass sein Akku für heute leer ist. Somit schrumpfte die Niederwiesaer Mannschaft weiter zusammen, aber die verbliebenen acht Spieler nahmen die Herausforderung an. Im letzten Spiel des Tages ging es gegen die Gastgeber von Buteo. Letizia rutschte ins Tor und dirigierte von hinten ihre Vorderspieler. Zwar geriet unsere junge Mannschaft wieder in Rückstand, jedoch verlief die Partie nicht so einseitig, wie im vorangegangenen Spiel. In der Mitte der ersten Halbzeit konnte sich ein weiterer Niederwiesaer Spieler in die Torschützenliste eintragen. Conrad hatte das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite und konnte über seinen Premierentreffer jubeln. Spitze, endlich konntest du dich belohnen, wir freuen uns mit dir und hoffen, dass noch weitere Treffer folgen. Den nächsten Höhepunkt in Halbzeit 1 konnte Letizia feiern, als sie einen Penalty von Buteo um den Pfosten lenken konnte. Im weiteren Verlauf wurde wie gehabt gewechselt, um allen Spielern sowohl Spielpraxis zu ermöglichen als auch eine Verschnaufpause zu gönnen. Paul, Moritz und Marlon kamen auch zu ihren Torchancen, aber irgendwie wollte es nicht recht klappen. Bleibt dran, ihr werdet eure Tore noch erzielen.
Als besonders junges Team hat man es gegen die älteren, größeren Jahrgänge schwer. Sowohl technisch als auch taktisch waren uns die beiden heutigen Gegner überlegen. Wir gratulieren fair zum Sieg. Trotzdem freuen wir uns über die nächsten Torschützen, die starken Paraden in beiden Spielen und die Schokolade nach dem Spiel. Im Training werden wir wieder Vollgas geben, um an den beiden ausstehenden Spieltagen auch nochmal einen Sieg feiern zu können.
Nils und Sebastian







