6 Tipps für Sport bei Hitze: So bleibst du fit und gesund im Sommer
Wer bei hohen Temperaturen aktiv ist, setzt dem Körper zusätzlichem Stress aus. Geht dies mit einer hohen Luftfeuchtigkeit einher, wird die Schweißabgabe und Hitzebalance besonders gefährdet. Das Risiko für Hitzeschäden wie Sonnenstich, Kreislaufprobleme oder Hitzschlag steigt deutlich. Symptome hierfür sind u.a. heiße und trockene Haut, Kopfschmerz, Schwindel und Übelkeit.
Sportler*innen zählen daher laut WHO zu den Risikogruppen für klimabedingte Gesundheitsrisiken. Besonders belastend sind schlecht belüftete Sporthallen oder intensive Belastungen in praller Sonne. Deshalb gilt: Achtsam bleiben - und rechtzeitig gegensteuern.
6 Tipps für gesundes Training bei Hitze
1. Die richtigen Tageszeiten wählen
Trainiere möglichst in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend, wenn es kühler ist. Meide die Mittagssonne.
2. Viel und regelmäßig trinken
Trinke vor, während und nach dem Sport ausreichend Wasser oder isotonische Getränke. Warte nicht erst auf das Durstgefühl - der Körper braucht frühzeitig Flüssigkeit.
3. Pausen im Schatten einlegen
Gönn dir während der Trainingseinheiten bewusste Erholungsphasen - idealerweise an einem schattigen Ort. Das entlastet Kreislauf und reguliert die Hitzebalance.
4. Leichte und atmungsaktive Kleidung tragen und UV-Schutz nicht vergessen
Funktionskleidung unterstützt die Verdunstung von Schweiß und hält dich länger kühl. Denke auch an eine Kopfbedeckung, Sonnencreme und Sonnenbrille. Vermeide dunkle Farben - sie speichern Wärme stärker.
5. Für Abkühlung sorgen
Nutze feuchte Tücher, Sprühflaschen oder Kühlpads für zwischendurch - das hilft dem Körper, sich besser zu regulieren und schützt vor Überhitzung.
6. Kein Sport bei Krankheit
Wenn du dich krank fühlst, etwa bei Fieber, Magen-Darm-Problemen oder einer Erkältung: Lass das Training aus! Der Kreislauf ist bereits geschwächt - Hitze kann das gefährlich verstärken.
Hitze muss kein Sportverderber sein - wenn du achtsam bist und auf deinen Körper hörst. Mit diesen Tipps bleibst du auch bei Sommerwetter aktiv und gesund. Zudem leisten DOSB und die Verbände Hilfestellungen und haben mit Expert*innen wie Prof. Dr. phil. Sven Schneider vom Universitätsklinikum Heidelberg unter anderem einen Musterhitzeschutzplan und weitere allgemeine Verhaltenstipps aufgestellt.
Wiedersehenstreffen 50 Jahre nach Olympia
Bob, Fechten, Reiten, Rodeln, Rudern, Schwimmen, Ski, Turnen – die Liste der von den eingeladenen Athlet*innen ausgeübten Sportarten könnte noch lange weitergehen. Doch für die über 100 Gäste und ihre Begleitungen zählten am Freitag, dem 24. Juli, vor allem die Geschichten, die sich nach ihrer sportlichen Karriere und nach dem Moment, wo sich ihre Wege voneinander trennten, ereigneten. „Die Lebenswege könnten unterschiedlicher kaum sein“, berichtete Norbert Hahn, ehemaliger Rennrodler, Olympiasieger von 1976 und 1980 sowie von 1990 bis 2018 deutscher Bundestrainer, im Gespräch. „Während einige von uns, wie auch ich, das Glück hatten, als Trainer im Sport bleiben zu dürfen, mussten andere beruflich ganz von vorne anfangen.“ Die Lebenswege haben sich dabei auch nicht nur sinnbildlich, sondern auch geographisch voneinander getrennt. Die weiteste Anreise hatten wohl die Gäste aus Philadelphia. Umso größer war die Freude über das Wiedersehen nach 50 Jahren. Auch Norbert Hahn freute sich, „all die alten Gesichter wiederzusehen.“
Der Rahmen der Finals, die dieses Jahr auch als Mini-Olympia bezeichnet wurden, könnte dabei kaum passender gewesen sein. Die erfolgreichsten Athlet*innen einer ganzen Generation kamen bei einer der größten und prestigeträchtigsten deutschen Sportveranstaltung des Jahres nach langer Zeit wieder zusammen und bejubelten dabei eine neue Generation deutscher Top-Athlet*innen. Die Finals brachten genau jene Emotionen zurück, die auch die geladenen Gäste vor 50 Jahren angetrieben hatten, Höchstleistungen zu erbringen.
Wiedersehenstreffen 50 Jahre nach Olympia
Bob, Fechten, Reiten, Rodeln, Rudern, Schwimmen, Ski, Turnen – die Liste der von den eingeladenen Athlet*innen ausgeübten Sportarten könnte noch lange weitergehen. Doch für die über 100 Gäste und ihre Begleitungen zählten am Freitag, dem 24. Juli, vor allem die Geschichten, die sich nach ihrer sportlichen Karriere und nach dem Moment, wo sich ihre Wege voneinander trennten, ereigneten. „Die Lebenswege könnten unterschiedlicher kaum sein“, berichtete Norbert Hahn, ehemaliger Bobfahrer, Olympiasieger von 1976 und 1980 sowie von 1990 bis 2018 deutscher Bundestrainer, im Gespräch. „Während einige von uns, wie auch ich, das Glück hatten, als Trainer im Sport bleiben zu dürfen, mussten andere beruflich ganz von vorne anfangen.“ Die Lebenswege haben sich dabei auch nicht nur sinnbildlich, sondern auch geographisch voneinander getrennt. Die weiteste Anreise hatten wohl die Gäste aus Philadelphia. Umso größer war die Freude über das Wiedersehen nach 50 Jahren. Auch Norbert Hahn freute sich, viele seiner ehemaligen Weggefährt*innen wiederzusehen: „Es ist wirklich großartig, all die alten Gesichter wiederzusehen.“
Der Rahmen der Finals, die dieses Jahr auch als Mini-Olympia bezeichnet wurden, könnte dabei kaum passender gewesen sein. Die erfolgreichsten Athlet*innen einer ganzen Generation kamen bei einer der größten und prestigeträchtigsten deutschen Sportveranstaltung des Jahres nach langer Zeit wieder zusammen und bejubelten dabei eine neue Generation deutscher Top-Athlet*innen. Die Finals brachten genau jene Emotionen zurück, die auch die geladenen Gäste vor 50 Jahren angetrieben hatten, Höchstleistungen zu erbringen.

