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FAQs: Zentrum für Safe Sport

Mit dem Zentrum für Safe Sport (ZfSS) entsteht erstmals eine unabhängige Einrichtung in Deutschland, die Sportorganisationen bei der Durchführung von Untersuchungs- und Disziplinarverfahren unterstützt. Die folgenden FAQs geben einen Überblick über die geplanten Aufgaben des Zentrums, seine Zuständigkeiten und den Ablauf der Verfahren.

„Du bist nicht nur Sportler, sondern auch ein Stück weit Pionier“

Noch ist Footmesa in Deutschland ein wahrer Geheimtipp. Andreas Peter und Philipp Halbow von der Germania Enkheim arbeiten jedoch seit Jahren daran, das zu ändern. Gemeinsam mit Gleichgesinnten treiben sie die Entwicklung der Sportart voran und gehören mit der deutschen Nationalmannschaft zu den erfolgreichsten Teams Europas. Andreas Peter krönte diese Entwicklung zuletzt bei der Europameisterschaft in San Marino. Dort holte er gemeinsam mit seinem Bruder Michael Bernd den Europameistertitel im Herren-Doppel. Im Oktober folgt mit der Weltmeisterschaft in Rom der nächste Höhepunkt.

DOSB: Euer Sport wird häufig mit Footvolley oder Teqball verwechselt. Was unterscheidet Footmesa von anderen Fußball-Trendsportarten?

Andreas: Eine Verwechslung passiert tatsächlich oft. Footmesa ist aber eine ganz eigene Sportart. Gespielt wird auf einem Tisch, nicht über ein Netz. Rund um den Tisch gibt es keine festen Spielrichtungen. Angriffe und Verteidigung sind aus jeder Richtung möglich. Ähnlich wie beim Spikeball entsteht ein 360-Grad-Spiel. Durch diese Dynamik kommen schnell spektakuläre Ballwechsel zustande und damit auch eine Menge Spielspaß.

In Südamerika ist Footmesa bereits sehr verbreitet, in Europa hingegen nicht. Wie seid ihr zu Footmesa gekommen?

Philipp: Kennengelernt haben wir Footmesa 2017 auf einer Brasilien-Reise. Damals haben wir den Sport an der Copacabana gesehen und waren sofort begeistert. Wir haben ihn gleich selbst ausprobiert, doch gegen die eingespielten Brasilianerinnen und Brasilianer waren wir chancenlos. 

Andreas: Wir haben uns gefühlt wie absolute Idioten. (lacht)

Philipp: Stimmt, aber von da an ließ uns die Sportart nicht mehr los. 

Das sind die Top 5 der Trendsportarten für den Sommer 2026

Der Sommer 2026 zeigt einmal mehr: Sport findet längst nicht mehr nur in klassischen Hallen oder auf standardisierten Spielfeldern statt. Gefragt sind flexible, gemeinschaftliche und niedrigschwellige Bewegungsangebote, idealerweise draußen und für unterschiedliche Zielgruppen geeignet. Sportvereine reagieren darauf mit innovativen Formaten und öffnen sich gezielt für neue Trends. Wir stellen fünf Sportarten vor, die diesen Sommer besonders an Bedeutung gewinnen.

1. Fußballtennis 2.0 – Ballgefühl trifft Kreativität

Fußball und Rückschlagsport verschmelzen immer häufiger zu neuen, kreativen Spielformen. Ob Footmesa/Foottable, ein 360-Grad Spiel rund um einen Tisch, Teqball an der gebogenen Spielplatte, oder Footvolley auf dem Beachvolleyballfeld. Gefragt sind Technik und Koordination und es entstehen schnell spektakuläre Ballwechsel.

Die Sportarten lassen sich schnell ausprobieren, fördern Ballgefühl und Reaktionsvermögen und sprechen sowohl Fußballbegeisterte als auch Freizeitsportler*innen an. Drei eigenständige Trendsportarten, die niedrigschwellig sind und sogar auch als Zuschauersport begeistern.

2. Hobby Horsing – Bewegung trifft Ausdruck

Hobby Horsing hat sich in den vergangenen Jahren dynamisch entwickelt und ist längst mehr als ein Internetphänomen. Der Sport verbindet Athletik, Koordination und kreative Elemente zu einer eigenständigen Bewegungsform.

Besonders bei Kindern und Jugendlichen erfreut sich Hobby Horsing großer Beliebtheit. Durch internationale Wettbewerbe und zunehmende Vereinsangebote gewinnt die Sportart weiter an Sichtbarkeit und Struktur im organisierten Sport. Neben deutschen Erfolgen bei der Europameisterschaft in Prag verbuchte auch die Deutsche Meisterschaft in Frankfurt am Main Rekordzahlen.

DtHHV - Offizieller Deutscher Hobby Horsing Verband e. V.

3. Acro Yoga – Vertrauen, Balance und Teamwork

AcroYoga verbindet Yoga, Akrobatik und Partnerarbeit zu einem außergewöhnlichen Bewegungserlebnis. Im Mittelpunkt stehen Balance, Körperspannung und gegenseitiges Vertrauen. Gemeinsam werden Figuren und fließende Bewegungsabläufe erarbeitet, die Kraft, Beweglichkeit und Koordination gleichermaßen fördern.

Gerade im Sommer verlagern sich viele Kurse und offene Trainings in Parks und auf Grünflächen. AcroYoga eignet sich für Menschen mit unterschiedlichen Fitnesslevels und zeigt, wie gemeinsames Lernen und Bewegung auf spielerische Weise zusammenfinden können. Auch Sportvereine entdecken die Disziplin zunehmend als ergänzendes Angebot im Gesundheits- und Freizeitsport.

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